Beratung von PädagogenAufgaben und Ziele Aufgaben und Ziele Die Freie Mentorenkonferenz Hamburg wendet sich an Pädagogen, die ihre erste Anstellung an einer Waldorfschule haben und an erfahrene Lehrer, die ihr Unterrichtsfach wechseln oder trotz einschlägiger Unterrichtspraxis beraten werden möchten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Eigenwahrnehmung der mentorierten Pädagogen zu schulen und ihnen eine zusätzliche Qualifizierung zu gewährleisten. Die Beratung erstreckt sich auf Hilfestellungen bei der Unterrichtsvorbereitung, bei pädagogischen Arbeitssituationen und zahlreichen Aspekten der Nachbereitung. Arbeitsweise Die Mitarbeiter der Freien Mentorenkonferenz Hamburg begleiten den Mentorierten durch Hospitation im Unterricht mit anschließendem Beratungsgespräch und durch pädagogische wie fachdidaktische Unterstützung. Zur Vertiefung der Arbeit und zum Austausch mit Kollegen bietet die Freie Mentorenkonferenz Hamburg in Kombination mit mindestens zwei Beratungen fachübergreifend Kolloquien für Berufsanfänger an. In vier über das Schuljahr verteilten Kolloquien gehen die Mitarbeiter der Freien Mentorenkonferenz in themenorientierten Seminaren und Gesprächsgruppen auf die Erfahrungen und Fragen der Berufsanfänger ein. Konditionen Die Mentorierung erfolgt zeitlich befristet nach vorheriger Absprache. Die Schule beauftragt den Mentor. Voraussetzung der Mentorierung ist neben der Einwilligung aller Beteiligten eine Festlegung von Zielsetzung, Arbeitsumfang und Zeitrahmen. Die Finanzierung der Mentorierung übernimmt die Schule gemäß vorheriger Absprache. Alle Absprachen werden in einem entsprechenden Vertrag zusammengefasst. |